Ladeinfrastruktur fördern lassen: Webinar für Logistik & Transport | IO-Dynamics
Webinar: Fit für den BMV-Förderantrag Aufruf B

So steigern Sie Ihre Bewilligungschancen und senken die Betriebskosten Ihrer Flotte

Aufruf B vergibt bis zu 5 Mio. Euro pro Antrag für Ladeinfrastruktur schwerer Nutzfahrzeuge im Wettbewerbsverfahren. Im Vorgängerprogramm KsNI wurden 38 Prozent der Anträge abgelehnt. Unser kostenloses 45-Minuten-Webinar zeigt, wie Förderintensität, Anschlussleistung und Depot-Betriebskosten zusammenspielen und wie Sie mit der richtigen Strategie höhere Bewilligungschancen und niedrigere Kosten im laufenden Betrieb erreichen, bevor das Fenster am 7. Juli schließt.

35 Min. On-Demand
Für Speditionen, Logistiker, Industrieflotten und Depotbetreiber
+ Antrags-Checkliste      + Modellrechnung      + 6-Schritte-Roadmap
BMW Föderung Ptj 2026
Unsere Partner für Ihr Vorhaben - von Beratung bis Ladeinfrastruktur
Logo SPL Powerlines
Schulz System technik logo
https://elexon-charging.com/
Logo M3E
Partner
GP Joule
Logo Pfalzwerke
mobilitynetz
hümmer elektrotechnik logo

BMV Förderung 2026

Die wichtigsten Eckdaten zu Aufruf B

bis zu 500 €/kW

Förderintensität pro kW installierter Ladeleistung

5 Mio €

Maximale Fördersumme pro Antrag

26.05. - 07.07.

Antragsfenster 2026 

Was Sie wissen sollten

Förderung kann helfen. Und sie kann bremsen.

Der Vorgänger Aufruf KsNI hat gezeigt: Ein Förderantrag ist kein Selbstläufer. Das sind die Zahlen aus dem zweiten KsNI-Aufruf.

Abgelehnte Anträge

38 %

Im zweiten KsNI-Aufruf wurden 38 Prozent der Anträge abgelehnt, oft trotz vollständiger Unterlagen.

Bewilligungsdauer

7,5 Monate

Durchschnittliche Bearbeitungszeit. In dieser Zeit darf nicht gebaut werden — und nicht bestellt.

Rückgaben und Aufhebungen

26 %

Jeder vierte bewilligte Antrag wurde später storniert. Häufig wegen Bindungs- oder Umsetzungsproblemen.
Wer in Aufruf B antritt, muss diese Hürden kennen und seine Strategie entsprechend ausrichten. Wie das geht, zeigen wir im Webinar.

Inhalt

Was Sie im Webinar lernen

Drei Themen. 35 Minuten. Alles, was Sie für einen wettbewerbsfähigen Antrag brauchen.

01 — Förderung

Die Mathematik hinter Aufruf B

Eckdaten zu Aufruf B, die Wettbewerbslogik der Förderintensität und warum die maximale Fördersumme nicht die beste Strategie ist. Plus die wichtigsten Lessons Learned aus dem Vorgängerprogramm KsNI.

02 — Smart Charging

Smart Charging als Gamechanger im Antrag

Wie orchestriertes Lademanagement die benötigte Anschlussleistung um bis zu 70 Prozent senkt. Inklusive Modellrechnung über fünf Jahre: Maximal- vs. Optimiert-Strategie und die echten Kostenunterschiede in Investition und Betrieb.

03 — Vorbereitung

In 6 Schritten zum gewinnenden Antrag

Die vollständige Roadmap von Depotdaten bis zur Einreichung. Plus die drei häufigsten Fehler, die Anträge teuer machen, und Expertentipps aus über 50 elektrifizierten Depot-Projekten.
Kostenloses Webinar ansehen
Tragen Sie sich ein und erhalten Sie den Zugang zur Aufzeichnung direkt in Ihr E-Mail-Postfach.
  • 35 Min. Webinar-Aufzeichnung
  • Inkl. Beispielrechnung: Maximal-Strategie vs. Smart Charging
  • Bonus: Umfangreiche Checkliste zur Antragsstellung 
Johann Olsen Referent
Ihr Referent Johann Olsen ist Mitgründer und Geschäftsführer von IO-Dynamics. 

Was ihn antreibt: dass elektrische Flotten im Alltag wirklich laufen, auch dann, wenn morgens dreißig Lkw gleichzeitig losfahren sollen. Mit seinem Team hat er über 300 Depots elektrifiziert, von der ersten Anschlussfrage bis zum Regelbetrieb. Im Webinar teilt er, was in Förderanträgen wirklich den Unterschied macht und wo viele Anträge unnötig Geld liegen lassen.

Datenschutzerklärung

Inhalt

Zwei Unternehmen. Gleiche Hardware.
Ein Antrag gewinnt.

Beide bauen 50-kW-Ladepunkte für ihr Depot. Beide reichen im Aufruf B einen Antrag ein. Ihre Antragsstrategien sehen so aus:

Logistiker A

500 €/kW

beantragt das Maximum  und plant nach Lehrbuch
schlechtere Ausgangsposition

Logistiker B

100 €/kW

beantragt weniger und kennt den Hebel dahinter
stärkere Position im Wettbewerb

Welche Daten Sie für den Antrag vorbereiten müssen

Warum gewinnt der niedrigere Antrag?
Aufruf B vergleicht Anträge nach Förderintensität pro Kilowatt. Wer mit weniger Förderung mehr Ladeleistung errichtet, hat die bessere Position im Auswahlverfahren, auch wenn er weniger Geld einsammelt. Ein fester Fördertopf bevorzugt Anträge, die mit weniger Förderung mehr Ladeleistung ermöglichen.
Wie Unternehmen B trotz niedrigerem Antrag mehr Ladeleistung errichten kann, zeigen wir im Webinar.
Jetzt ansehen ➔

Die 3 Fehler, die Ladeinfrastruktur-Anträge unnötig teuer machen

Viele Unternehmen planen Ladeinfrastruktur nach maximaler Gleichzeitigkeit. Das erhöht Netzanschluss, Investitionskosten und Förderbedarf und kann im Wettbewerbsverfahren zum entscheidenden Nachteil werden.

1

Ladepunkte nach maximaler Gleichzeitigkeit planen

Wer alle Ladepunkte gleichzeitig auf Volllast dimensioniert, überdimensioniert den Netzanschluss und treibt die Investitionskosten  und damit die €/kW-Quote im Antrag  in die Höhe.

2

Die maximale Förderquote beantragen, statt strategisch zu kalkulieren
Im Wettbewerbsverfahren ist das der schlechteste Ansatz: Wer 500 €/kW beantragt, verliert gegen jeden, der denselben Depot-Ausbau effizienter kalkuliert hat.

3

Tourdaten, Standzeiten und Ladefenster zu spät einbeziehen
Wer erst beim Antrag merkt, dass die Betriebsdaten fehlen, verliert Zeit oder reicht einen Antrag ein, der auf falschen Annahmen basiert.

Jetzt fit machen für den Antrag

Finden Sie unser Ressourcen rund um das aktuelle BVM-Förderprogramm, oder berechnen Sie mit unserem Förderkalkulator für KMU-Ladeinfrastruktur (Aufruf A) Ihre Fördersumme und Eigenanteil. 
language german language english